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Studien


Im Kino vor der Realität fliehen

Kino lässt die Welt ein bisschen vergessen 

 Kino lässt die Welt ein bisschen vergessen

Durch einen Kinobesuch lässt es sich gut vor der Realität fliehen: 42 Prozent der Bevölkerung in 23 Ländern sagen, dass sie Filme als Flucht aus der realen Welt nutzen und sich daher so viele wie möglich und so oft wie möglich ansehen.


In Deutschland ist nach der weltweiten Umfrage die Zustimmung zu dieser Frage mit 30 Prozent vergleichsweise gering, ebenso wie in Schweden (29 %), Mexiko, den Niederlanden (je 26 %) und Ungarn (24 %)

Türken (67 %), Inder (61 %), Süd-Koreaner (54 %) und Australier (52 %) dagegen lassen sich gern von Filmen aus der realen Welt entführen und konsumieren sie so viel und so oft wie möglich.

Ein Vergleich der Demographie zeigt signifikante Unterschiede bei den Altergruppen: Je jünger die Befragten sind, desto stärker stimmen sie der Aussage zu, Filme als Mittel der Flucht aus dem Alltag zu nutzen und sich gern so viele Filme wie möglich anzusehen. Zwischen Männern und Frauen gibt es in dieser Hinsicht keine Unterschiede.

Diese Ergebnisse stammen aus einer Ipsos-Umfrage, die zwischen dem 4. November 2009 und 13. Januar 2010 im Auftrag von Thompson Reuters News Service durchgeführt wurde. Für die Studie wurde eine internationale Stichprobe von 24.077 Erwachsenen ab 18 Jahren in 23 Ländern befragt, die 75 Prozent des weltweiten Brutto-Inlandsprodukts repräsentieren: Argentinien, Australien, Belgien, Brasilien, China, Deutschland, Frankreich, Indien, Italien, Japan, Kanada, Mexiko, Polen, Russland, Südkorea, Türkei, Ungarn, USA. Pro Land wurden ca. 1000 Personen über das Ipsos Online Panel befragt. Die Daten wurden anhand der jeweils aktuellsten Censusdaten nach demographischen Merkmalen gewichtet, um eine Annäherung an die Grundgesamtheit zu gewährleisten.
Quelle: Ipsos

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