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Studien


Immer wieder sonntags: Tatort

Walter Richter war vor 40 Jahren der erste „Tatort“-Kommissar. Knapp 800 Folgen später hat sich der Sonntagabend bei einem Millionenpublikum in Deutschland als „Tatort“-Abend etabliert: Fast drei Viertel aller Deutschen sehen sich zumindest hin und wieder einen „Tatort“ an, jeder Fünfte schaut die Krimi-Reihe sogar häufig. Lediglich 26% der Deutschen schalten den Tatort nie ein.
 
Jeder Vierte der über-45-Jährigen hat mit dem „Tatort“ oft ein festes Date am Sonntag. Soweit sind erst 7% der Unter-30-Jährigen.
 
Bei den Ermittlerteams haben die Zuschauer klare Favoriten: Die Kölner Kommissare Ballauf und Schenk werden von 40% der „Tatort“-Zuschauer besonders gerne gesehen, jeder Dritte zählt das Ludwigshafener Ermittlerteam um Lena Odenthal und Mario Kopper zu seinen Favoriten. Auf den Plätzen drei und vier folgen Thiel und Boerne aus Münster sowie Batic und Leitmayr aus München. Der spezielle Humor von Thiel und Boerne findet seine Anhänger dabei allerdings vor allem bei Leuten mit höherer Schulbildung.
 
Die neueren Ermittler haben gegen die älteren Kollegen bei den Zuschauern größtenteils einen schweren Stand: Lannert und Bootz aus Stuttgart (seit 2008), Batu aus Hamburg (ebenfalls seit 2008) sowie Kappl und Deininger aus Saarbrücken (seit 2006) kommen bei den Zuschauern nicht so gut an wie ihre erfahreneren Kollegen. Für neuere wie ältere Kommissare gilt jedoch gleichermaßen, dass sie in der Gegend, in der sie ermitteln, besonders gern gesehen werden.
 
Das Institut für Demoskopie Allensbach befragte im November zum „Tatort“ 1837 Personen in Deutschland ab 16 Jahren.

Nähere Informationen zu 
Institut für Demoskopie Allensbach finden Sie auch online im p&a Handbuch der Marktforschung.
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