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Studien


In Web-Diskussionen um die Welt

© Q I Agentur für Forschung 

 © Q I Agentur für Forschung

Oslo, Südafrika, Schloss Bellevue und der Golf von Mexico sind die vier Orte, die derzeit das deutschsprachige Web bewegen. Leichtigkeit und Ernsthaftigkeit halten sich im Moment dabei die Waage.

Die Lena-Euphorie (Gesprächsanteil von 20 %), die ihren absoluten Höhepunkt am 30. Mai erreicht hat, ebbt ab. Der Rücktritt Horst Köhlers (Gesprächsanteil von 19 %) setzte nur einen Tag nach der Lena-Mania ein weiteres Ausrufezeichen.

Von praktisch Null auf stattliche 12 % Gesprächsanteil ist Gauck sicherlich der „Abräumer“ im Social Web. Er liefert sich bezüglich der Awareness im Web ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit seinem Mitkonkurrenten Christian Wulff, der ebenfalls 12 % Gesprächsanteil erreicht.

Zwischen dem (leider) Dauerbrenner Ölpest (Gesprächsanteil von 22 %) taucht die Deutsche Nationalmannschaft nun als Hoffnungsschimmer am Horizont auf (Gesprächsanteil von 14 %).

Betrachtet man die einzelnen Communites fällt auf, dass es zwei Themen gibt, die über fast alle Communities hinweg kommentiert werden: Lena und die Ölpest. Sogar politische Blogs kommentieren Lenas Erfolg. Die Ölpest dagegen schockiert das gesamte Web, egal ob die Kultur-Community oder die Nachhaltigkeits-Community.

Joachim Gauck und Christian Wulff sind vor allem Phänomene der Medien und der politisch interessierten Blogosphäre, während der Rücktritt Horst Köhlers neben den politischen Bloggern, institutionelle Communities, aber auch die Wirtschafts-Community in Atem gehalten hat.

Das sind Ergebnisse einer Analyse von Q I Agentur für Forschung vom 27. Mai 2010 bis zum 7.6. 2010.
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