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Studien


Intelligente Heimvernetzung

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 Copyright "Next Generation Media"

37% der deutschen Online-Bevölkerung haben Interesse an einem intelligent vernetzten Heim. Man könnte z.B. den gesamten Haushalt per Smartphone von unterwegs aus programmieren und steuern oder Filme, Fotos und Musikdateien wären überall im Haus gleichzeitig verfügbar.

29% dieser Interessierten wiederum zählen zu den so genannten »Early Adopter« – Menschen, die von sich behaupten, neue Produkte gerne als erste auszuprobieren und immer mit dem Stand der Technik zu gehen. Die meisten Befürworter interessieren sich für technische Geräte oder technische Innovationen, die den Alltag erleichtern – alleinige Motivation für die Umsetzung eines solchen barrierefreien Konzepts in den eigenen vier Wänden ist damit jedoch noch nicht gegeben: Der persönliche Komfortgewinn spielt eine ebenso wichtige Rolle. Mit mehr als 80% bei der Gruppe der Interessierten ganz vorn mit dabei (auf die gesamte Onlinebevölkerung gerechnet: 30 Prozent): Die Möglichkeit, unterschiedliche Medieninhalte bequem und völlig unabhängig von ihrem Speicherort auf einem Endgerät abrufen zu können – also etwa den Urlaubsfilm auf dem Fernseher ansehen zu können, egal, ob er auf einem DVD-Rekorder, auf der Festplatte des Computers oder noch auf dem Camcorder gespeichert ist. Ebenfalls mit 80% (Gesamtonlinebevölkerung: 30%) gleich hoch im Kurs steht das Bedürfnis, die Haus- und Sicherheitstechnik – etwa die Jalousien, Heizung oder die Alarmanlage – von einem mobilen Endgerät aus direkt unterwegs kontrollieren zu können.

Weitere bevorzugte Nutzungsbereiche sind etwa die eingangs erwähnte Option, den Stromverbrauch einzelner Geräte effizient vom Fernsehen oder dem Smartphone aus visualisieren und steuern zu können (bei Interessenten: 75%, Gesamtonlinebevölkerung: 28%). Als sehr komfortabel würde empfunden, wenn das Musikangebot, die Lautstärke und die Beleuchtung im Haus automatisch auf die individuellen Bedürfnisse eingestellt werden könnten – gefolgt von »Follow-Me«-Funktionen, sodass Beleuchtung, Musik oder Fernsehbilder dem Nutzer auf seinem Weg durchs Haus automatisch folgen. Auf den Plätzen sechs und sieben folgen die Programmierung und Steuerung der Küchen- und Haushaltsgeräte wie Herd, Ofen, Dunstabzug oder Waschmaschine (je zirka 67% der Interessierten, Gesamtonlinebevölkerung: 25%); danach die Möglichkeit, Medien an Haushaltsgeräten zu nutzen – also etwa ein Kochrezept direkt vom Display am Kühlschrank ablesen zu können. Und 18% der Gesamtonlinebevölkerung und damit immerhin noch fast die Hälfte der Interessierten können sich vorstellen, die beim Heimtraining übermittelten Biodaten direkt mit individuellen Rezeptvorschlägen zu kombinieren und in Anspruch zu nehmen.

Facit, das Tochterunternehmen für Marktforschung und Beratung der Serviceplan Gruppe, führte eine onlinebevölkerungsrepräsentative Grundlagenstudie durch und befragte 1.517 Personen über Online-Interviews zum Thema "Vernetztes Heim“.

Nähere Informationen zu Facit finden Sie auch online im p&a Handbuch der Marktforschung.
Quelle: Serviceplan

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