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Studien


Investitionsstau bei Infrastruktur

Bei Kindergärten müsse besonders investiert werden, so die Studienergebnisse (© Helene Souza / pixelio.de) 

 Bei Kindergärten müsse besonders investiert werden, so die Studienergebnisse (© Helene Souza / pixelio.de)

Die Mehrheit der Bevölkerung ist überzeugt, dass in Deutschland zu wenig in die Infrastruktur investiert wird: 56 Prozent der Bürger sind der Meinung, dass es Defizite bei Infrastrukturmaßnahmen gibt.

Lediglich 26 Prozent sind der Auffassung, dass in den letzten Jahren ausreichend in den Bau und den Erhalt von Straßen, öffentlichen Gebäuden, Stromleitungen und andere Infrastruktur investiert wurde.

Den größten Bedarf sieht die Bevölkerung mit 85 Prozent im Bereich von Kindergärten und Schulen. 73 Prozent halten den Bau neuer Energieversorgungsanlagen für erneuerbare Energien für erforderlich, 69 Prozent den Bau bzw. die Modernisierung von Krankenhäusern. Auch die Erneuerung und der Ausbau des Straßennetzes gilt mit 58 Prozent noch einer deutlichen Mehrheit der Bevölkerung als Infrastrukturbereich, in dem ein großer Investitionsbedarf besteht. 53 Prozent sind der Meinung, dass in den Bau neuer Wohnungen investiert werden sollte.

Das Institut für Demoskopie Allensbach hat in einer bevölkerungsrepräsentativen Befragung die Einstellungen zu (großen) Infrastrukturprojekten untersucht. Befragt wurden 1.500 Personen ab 16 Jahre im Frühjahr 2013.
Nähere Informationen zu Institut für Demoskopie Allensbach finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>

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