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Studien


Jackpot geknackt?

Foto: pixabay.com 

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Im Falle eines Lotteriegewinns in Höhe von mindestens 40 Millionen Euro würden 58 Prozent der Deutschen Personal für Tätigkeiten wie Einkaufen, Kochen oder Putzen einstellen. Lediglich 24 Prozent der Deutschen würden gar kein Personal einstellen – wie eine forsa-Umfrage im Auftrag von WestLotto herausfand.
 
Die Norddeutschen mögen Haushaltsaufgaben am wenigsten, sie wünschen sich mit 62 Prozent besonders häufig persönliche Alltagshelfer für das lästige Einkaufen, Kochen oder Putzen, während bei den Ostdeutschen „nur“ 53 Prozent der Befragten auf Hilfe zurückgreifen würden.
 
Fast ein Drittel (31 Prozent) der Deutschen empfindet Tätigkeiten rund um die persönliche Finanzen und Organisation als zeitraubend und würde deswegen gerne Personal einstellen, das sich um Steuererklärung und Co. kümmert. Neben diesen häuslichen Aufgaben hätten die Befragten auch gerne jemanden, der für sie stellvertretend Schlange steht. Während die Aussagen bei Frauen und Männer zum Einstellen von Personal für Büro-und Haushaltsaufgaben nahezu identisch sind, zeigen sich deutliche Unterschiede, bei der Frage nach einem persönlichen Beauty-Assistenten. 15 Prozent der Frauen wünschen sich Personal, das sich ausschließlich um das Aussehen kümmert, unter den Männern liegt der Anteil bei nur acht Prozent. Sind süddeutsche Kinder besonders anstrengend? Diese Frage stellt sich mit Blick auf die Umfrageergebnisse. Während in Norddeutschland nur 13 Prozent der Befragten Personal für die Kinderbetreuung einstellen würde, sind es bei den Süddeutschen 19 Prozent.
 
Die digitale Welt bietet diverse soziale Netzwerke und damit die Möglichkeiten sich zu präsentieren und im permanenten Kontakt mit Freunden und Bekannten zu stehen. Allerdings scheint die Pflege der Profile auch sehr zeitaufwändig zu sein. Immerhin jeder Zehnte unter den 18 bis 29-Jährigen würde im Falle eines Lotteriegewinns Personal für die Pflege der Social Media-Profile einstellen. Wie unterschiedlich die Nutzung der sozialen Netzwerke hinsichtlich Intensität und Anzahl zwischen den Generationen zu seien scheint, zeigt der Vergleich mit den 30 bis 44-Jährigen. Hier würden nur drei Prozent der Befragten einen Assistenten für die Pflege der SocialMedia-Profile einstellen.
 
Forsa hat im Auftrag von WestLotto 1.002 Personen in computergestützten Telefoninterviews befragt.
Nähere Informationen zu Forsa finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>

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