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Studien


Jahreswechsel – Zeit für neue Vorsätze?

Studie sieht die Rumänen mit den meisten Vorsätzen 2012 in Front  

 Studie sieht die Rumänen mit den meisten Vorsätzen 2012 in Front

23% der Deutschen haben sich vorgenommen 2012 mehr zu sparen, 17% möchten ihre Schulden verringern und 12% haben sich vorgenommen, besser mit ihrem Geld hauszuhalten. Ein Bankwechsel zum Kostensparen wird lediglich von 3% als Neujahrsvorsatz in Betracht gezogen. Allerdings gaben auch 58% der Befragten zu, keine finanziellen Vorsätze oder generell keine Vorsätze für das neue Jahr gefasst zu haben.

Im internationalen Vergleich bildet Deutschland (42% der Befragten) bei den guten finanziellen Vorsätzen zusammen mit den Niederlanden und Großbritannien das Schlusslicht. Nur 41% der Holländer und 40% der Briten haben für das neue Jahr finanzielle Vorsätze gefasst. Spitzenreiter sind die Rumänen mit 91%, Türken mit 89% und Inder mit 86% der Bevölkerung, die 2012 finanzielle Ziele erreichen wollen. Während Inder im Vergleich der 17 Nationen am häufigsten sparen wollen (64% der Bevölkerung), planen die Rumänen mit 49% am häufigsten ihre Ausgaben im Griff zu behalten. Die Türken gaben mit 39% der Befragten im Nationenvergleich am häufigsten an, Schulden abbauen zu wollen. Die unzufriedensten Bankkunden scheinen in Tschechien, Polen und Indien zu leben. In diesen Ländern gaben 7% der Befragten an, einen Bankwechsel im neuen Jahr angehen zu wollen.

Für die Studie befragte die TNS im Auftrag der Direktbank ING-DiBa in 17 Ländern insgesamt 16.501 finanzielle Entscheider ab 18 Jahren (pro Land 1.000 Befragte; in der Slowakei 500, in Kanada 988 und in den Niederlanden 1013).
Nähere Informationen zu TNS finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>
Quelle: ING-DiBa AG

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