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Studien


Journalistische Qualität online gefragt

© wrw / PIXELIO 

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Zeitungsleser, die zugleich Internetnutzer sind, legen wenig Wert auf angebotene interaktive Online-Angebote wie den Microbloggingdienst Twitter, RSS-Feeds oder Web-TV. Vielen sind diese Zusatzservices sogar gänzlich unbekannt. Bei der vorliegenden Studie standen die Wünsche von Zeitungslesern an ein Online-Angebot ihrer eigenen Tageszeitung im Fokus.

 
40 Prozent der befragten Zeitungsleser ist Web-TV, also ein eigenes, breitbandig über das Internet übertragenes Fernsehprogramm, unbekannt. Ein Viertel der Befragten weiß nichts von der Möglichkeit, sich Videos zu den Nachrichten auf den Websites anschauen zu können. Entsprechend niedrig ist der Anteil der Nutzer: Lediglich vier Prozent haben diese Angebote auf den Websites der Tagszeitungen bereits genutzt – ähnlich gering ist der Anteil derjenigen, die sich diese Angebote dort überhaupt wünschen. Auf niedrigem Niveau liegen auch die Zahlen für RSS-Feeds, also der Möglichkeit, zeitnah über Nachrichten und Neuigkeiten auf der Website informiert zu werden.
 
Am größten ist die Akzeptanz von Angeboten, die aus der journalistischen Kernkompetenz der Tageszeitung erwachsen. Zum Beispiel Bewegtbilder zu aktuellen Nachrichten, RSS-Feeds, Listung häufig gelesener Artikel. Personen, die regelmäßig zur Zeitung greifen, können also sehr wohl mit erweiterten Content-Angeboten an das Angebot der lokalen bzw. regionalen Tageszeitungspräsenz herangeführt bzw. dort gehalten werden.
 
TNS Emnid befragte zu sechzehn verschiedenen Online-Diensten und -Services insgesamt 1.025 Bundesbürger ab 14 Jahren, 56 Prozent davon in der relevanten Zielgruppe „Onliner mit Zeitungsnutzung“. 
Quelle: TNS Emnid

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