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Studien


Kapazitäten und Experten für Big Data unzureichend

©  Markus Vogelbacher  / pixelio.de    

 © Markus Vogelbacher / pixelio.de

35,7 Prozent der Teilnehmer einer Studie wussten mit dem Begriff Big Data etwas anzufangen - 23,3 Prozent verbinden damit vor allem die Analyse großer Datenmengen. 67,9 Prozent sind zudem der Meinung, dass aussagekräftige Datenanalysen und Prognosen notwendig für fundierte Entscheidungen sind und den Erfolg eines Unternehmens maßgeblich beeinflussen. Die wichtigsten Datenquellen sind dabei Online-Marktplätze, Portale sowie Social Media (41 Prozent), betriebswirtschaftliche Software (35,6 Prozent), der unternehmenseigene Webauftritt (30 Prozent) und Sensordaten (18 Prozent).

Für 45,3 Prozent der Befragten ist das Identifizieren des Analyseziels eine weitere wichtige Aufgabe. Denn unternehmerische Vorteile aus Big Data entstehen erst dann, wenn die Analyse dort eingesetzt wird, wo sie den größten strategischen oder operativen Nutzen bringt. Darüber hinaus sollten die Informationen in Echtzeit auswertbar sein und genutzt werden können (36,4 Prozent). Dies gilt sowohl im industriellen Umfeld als auch im Verbrauchermarkt, datenbasierte Entscheidungsgrundlagen müssen tages-, stunden- oder minutenaktuell abrufbar sein.

Aktuell sahen Befragten Online Hemmnisse für den Einsatz von Big Data vor allem im Mangel an Kapazitäten und Experten (42 Prozent). Somit sind gerade in der derzeitigen Phase Unternehmen auf Analysesoftware angewiesen, welche die Daten eindeutig und verständlich auswertet.  Neben einer sicheren Entscheidungsgrundlage (67,9 Prozent) versprechen sich Unternehmen vor allem Kostenreduktion (34,4 Prozent) und Vorteile aus der Automatisierung von Prozessen (30,5 Prozent).

Blue Yonder, SaaS-Anbieter für Predictive Analytics, und Focus Online haben gemeinsam eine repräsentative Leserstudie rund um Big Data und Predictive Analytics in Deutschland durchgeführt.
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