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Studien


Kein Verzicht auf Internet

©  Bettina Kopps  / pixelio.de 

 © Bettina Kopps / pixelio.de

15 Prozent der Befragten in Deutschen gaben bei einer Umfrage an, sich in der Fastenzeit zwischen Karneval und Ostern einzuschränken und auf bestimmte Dinge zu verzichten. Dabei ist der Anteil der Frauen mit 16 Prozent höher als bei den Männern.

Unabhängig davon, ob wirklich gefastet und verzichtet wird, würden die Verbraucher im Rahmen einer Fastenzeit am ehesten auf Alkohol (67 Prozent), Shoppen (55 Prozent) und Süßigkeiten (46 Prozent) verzichten. Immerhin rund ein Viertel aller Befragten wären auch bereit, auf ihr Handy (26 Prozent), Fernsehen (26 Prozent) und Sex (25 Prozent) zu verzichten. Am wenigsten könnten die Befragten auf das Internet verzichten, nur sieben Prozent wären dazu bereit. Auf Zigaretten würden elf Prozent der Raucher verzichten. Vier Prozent würden grundsätzlich auf nichts verzichten.

Beim Verzicht zeigen sich geschlechtstypische Unterschiede: Frauen sind grundsätzlich eher bereit, auf Alkohol und Sex zu verzichten, Männer dagegen würden eher aufs Shoppen und auf Süßigkeiten verzichten.
Befragte ab 40 Jahren fällt ein Verzicht grundsätzlich leichter. Besonders ausgeprägt ist dieser Unterschied zwischen den Altersgruppen beim Handy: 36 Prozent der Befragten ab 40 Jahren würden auf ihr Handy verzichten, aber nur 15 Prozent der unter 40 Jährigen.

Das Marktforschungsinstitut Innofact hat im März 1.019 Verbraucher ab 20 Jahren zur Fastenzeit befragt.
Nähere Informationen zu Innofact finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>
Quelle: Innofact

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