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Studien


Kindervorsorge findet große Zustimmung

© Heike Berse / pixelio.de 

 © Heike Berse / pixelio.de

Mehr als die Hälfte der befragten Eltern und Großeltern geben an, bereits Maßnahmen für die Absicherung der langfristigen Entwicklung ihrer (Enkel)Kinder getroffen zu haben. Allerdings erklären knapp 40 Prozent der Verantwortlichen ihre aktuelle Absicherung für nicht ausreichend, da sie diese mit "mittelmäßig" oder "schlecht" bewerten.
 
Unter den Vorsorge- und Geldprodukten hat das Sparbuch, ob für Eltern oder Großeltern, immer noch einen hohen Stellenwert. Weit mehr als die Hälfte der Eltern geben an, bereits ein Sparkonto für den Nachwuchs angelegt zu haben. Ein weiteres Viertel wird durch andere Verwandte oder die Planung des Abschlusses dieses Produktes weitgehend abgedeckt. Es besteht allerdings die Möglichkeit Kindervorsorgeprodukte als Sparbuchersatz und auch Ergänzung zu verwenden, um Studium oder Führerschein durch frühzeitige Kapitalanlage zu finanzieren. Auf Rang zwei der Beliebtheitsskala stehen bei Eltern und Großeltern gleichermaßen Lebensversicherungen und Bausparverträge.
 
Für die Studie "Kindervorsorge 2012" hat das Marktforschungs- und Beratungsinstitut YouGov 1.000 Eltern und 500 Großeltern im August 2012 befragt.
Nähere Informationen zu YouGov finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>

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