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Studien


Knapp die Hälfte geht gut gestimmt ins Neue Jahr

Studie belegt die Stimmung zum Jahreswechsel seit 1949 (Quelle: ifd) 

 Studie belegt die Stimmung zum Jahreswechsel seit 1949 (Quelle: ifd)

Trotz Schuldenkrise in der Euro-Zone blicken 49% der Deutschen dem neuen Jahr mit Hoffnungen entgegen, nur 17% äußern Befürchtungen. 26% sind skeptisch. Im letzten Jahr waren es noch 56% die 2011 mit Optimismus erwarteten.
 
Im Vergleich zu früheren Jahren ist allerdings auch der aktuelle Wert als hoch zu bewerten. Eine Erklärung für die gute Stimmung liegt sicherlich darin, dass das alltägliche Leben der Bürger von den globalen Risiken bislang weitgehend abgeschirmt bleibt: Die Arbeitslosigkeit liegt auf dem niedrigsten Stand seit der Wiedervereinigung, die wirtschaftliche Situation der Bevölkerung insgesamt hat sich in den zurückliegenden Jahren stabil bis positiv entwickelt.
 
Insbesondere die jüngere Generation ist optimistisch: 72% der 16- bis 29-Jährigen schauen mit Hoffnungen auf das neue Jahr, von den 30- bis 59-Jährigen ist es rund die Hälfte, von den 60-Jährigen und Älteren hingegen nur jeder Dritte, der dem Jahr 2012 mit Hoffnungen entgegensieht.
 
Die Stimmungslage am Jahresende war in der Vergangenheit häufig ein zuverlässiger Indikator, wie sich die Konjunktur im darauf folgenden Jahr entwickelt. Angesichts der optimistischen Aussichten für das neue Jahr ist daher für 2012 von einer soliden Konjunkturentwicklung auszugehen, wie dies auch viele Wirtschaftsexperten erwarten.
 
Das Institut für Demoskopie Allensbach stellt seit 1949 jeweils zum Jahreswechsel die Frage „Sehen Sie dem neuen Jahr mit Hoffnungen oder Befürchtungen entgegen?“ an die Bevölkerung. Dabei sind im Dezember 2011 1828 Personen ab 16 Jahren befragt worden.
Nähere Informationen zum Institut für Demoskopie Allensbach finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>

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