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Studien


Kontoführungsgebühr ist unbeliebt

© rudolf ortner / pixelio.de 

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Die Deutschen mögen Gebühren im Zusammenhang mit Geldgeschäften nicht. Dabei ist die Kontoführungsgebühr die unbeliebteste Bankgebühr der Deutschen, 38 Prozent ärgern sich darüber am meisten.


Für jeden vierten Deutschen sind Geldautomatengebühren das größte Ärgernis. Diese fallen für Abhebungen an Automaten, die nicht zur eigenen Bank beziehungsweise zum Geldautomatenverbund gehören, an. Den dritten Platz belegen die Überziehungszinsen für das Girokonto, die 22 Prozent der Befragten am meisten verärgern.

Insgesamt ärgern sich zwei Drittel der Befragten sehr über Geldautomatengebühren. Nichtdestotrotz nutzt jeder zweite Deutsche mindestens einmal im Monat einen fremden Automaten, um mit seiner girocard, ehemals ec-Karte, Geld abzuheben. Über die Hälfte der Befragten schätzt die durchschnittliche Höhe der Geldautomatengebühr auf 2 bis 5 Euro, jeder Sechste sogar zwischen 5 und 10 Euro. Eine Auswertung der ING-DiBa zeigt, dass diese Schätzung keinesfalls zu hoch ist. Tatsächlich kann je nach Bank oder Sparkasse die Gebühr für das Geldabheben am Automaten bis zu 10 Euro betragen.

Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Studie, die das Marktforschungsunternehmen GfK im Auftrag der ING-DiBa durchgeführt hat. Dafür wurden im August 2014 in der Bundesrepublik Deutschland 929 Personen ab 18 Jahren befragt, repräsentativ nach Geschlecht, Alter, Bundesland, Ortsgröße, Haushaltsgröße und Beruf des Haushaltsvorstandes quotiert.
Nähere Informationen zu GfK finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>
Quelle: ING-DiBa

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