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Studien


Krankenkassenbonus für Wearables umstritten

Bekanntheit Wearables für Fitness, Gesundheit und Sport (Quelle: g/d/p) 

 Bekanntheit Wearables für Fitness, Gesundheit und Sport (Quelle: g/d/p)

Mit Fitnessarmbändern und Smartwatches lässt sich das Gesundheitsverhalten erfassen und auswerten.  g/d/p stellte in einer aktuellen Studie fest, dass digitale Schrittzähler dabei am häufigsten im Einsatz sind. Insgesamt kennen zwei Drittel aller Befragten digitale Schrittzähler und Smartwatches. Jeder Zehnte nutzt die Fitnessdaten aus den Wearable Devices.
 
Zwar würden mehr als zwei Drittel die Subvention von Wearable Devices durch die Krankenkassen begrüßen – doch 69 Prozent würden ein Angebot der Krankenkasse, einen finanziellen Zuschuss zu einem Wearable Device für Sport und Fitness zu zahlen, nicht nutzen. Außerdem fände nahezu die Hälfte einen Krankenversicherungstarif gut, bei dem Bewegungsdaten an die Krankenversicherung übermittelt werden, um Bonuspunkte zu sammeln. Aber nur jeder dritte Versicherte würde einen Krankenversicherungstarif mit Gesundheitsbonus auch nutzen. Außerdem sinkt erwartungsgemäß die Nutzungswahrscheinlichkeit für einen Krankenversicherungstarif mit Gesundheitsbonus mit steigendem Alter: In der Gruppe 56+ sind es derzeit noch 32 Prozent, die einen solchen Tarif nutzen würden. Im Vergleich: In der Gruppe bis 45 Jahren sind dies 42 Prozent.
 
Die Forschungsgruppe g/d/p hat vom 7. bis 14. Oktober 2015 1.000 Haushaltsführende, die für den Einkauf der Dinge des täglichen Bedarfs zuständig sind, in einer CATI-Mehrthemen-Befragung befragt.
 
 
Nähere Informationen zu g/d/p finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>

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