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Studien


Kunden gehen bewusst mit Daten um

 

 " Ich fühle mich der „Datensammelwut“ von Unternehmen schutzlos ausgeliefert und kaufe ungern bei Unternehmen, die meine Daten speichern und mein Konsumverhalten auswerten." (Quelle: Prophet)

Deutliche 69 Prozent der Bundesbürger haben nichts gegen die Analyse ihres Informations- und Kaufverhaltens, wenn sie vorher um Zustimmung gefragt werden und wissen was mit ihren Daten passiert – das hat die Markenberatung Prophet in einer Befragung zum Thema Big Data erfahren.

Außerdem versprechen sich fast 60 Prozent der Verbraucher durch die Auswertung dieser Daten nur solche Werbung und Angebote zu erhalten, die tatsächlich ihren Bedürfnissen und ihrem Lebensstil entsprechen.
Mehr als 70 Prozent sind sich zudem bewusst, dass sie mit dem Gebrauch ihres Smartphones und kostenlosen Anwendungen (Apps) einer weitgehenden Nutzung ihrer Daten zustimmen.

Eine anonyme „Datensammelwut“ von Unternehmen und die heimliche Auswertung ihres Konsumverhaltens lehnen die Befragten zwar deutlich ab (60 Prozent). Wenn sie sich aber sicher sind, dass der Prozess transparent ist und die Daten anonym erhoben werden, stimmen sie einer solchen Analyse durchaus zu (70 Prozent). Sie erhoffen sich hieraus, dass Unternehmen ihr Konsumverhalten besser verstehen und das Angebot besser auf ihre Bedürfnisse ausrichten können (67 Prozent).

Befragt wurden die Bundesbürger in der Prophet-Umfrage auch zu den vermeintlichen Auswirkungen der Analyse großer Datenmengen auf die Unternehmen und den eigenen Arbeitsplatz. Danach erhofft sich eine Mehrheit von 55 Prozent der deutschen Arbeitnehmer, dass Big Data die digitale Transformation ihrer Unternehmen fördert und damit auch ihren Arbeitsplatz sicherer macht.

Allerdings sehen die Befragten auch die Gefahr, dass Arbeitsplätze dadurch monotoner und weniger kreativ werden könnten. Vom Unternehmen heimlich beobachten lassen wollen sich die Arbeitnehmer auf keinen Fall. Für sie kommen nur Arbeitgeber in Frage, die den Umgang mit Big Data gegenüber Kunden und Mitarbeitern transparent machen (61 Prozent).

Prophet befragte in einer Online-Umfrage 1.000 Bundesbürger zu Big Data.
Quelle: Prophet

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