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Studien


Langweiliger Job unerwünscht

Foto: pixabay.com 

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Beim Job ist die Tätigkeit und das Arbeitsklima wichtiger als der Verdienst – das zeigt die Studie „Arbeitsmotivation 2016“ der ManpowerGroup Deutschland. Demnach würden 78 Prozent der Berufstätigen in Deutschland auch keinen hoch bezahlten Job ausüben, wenn dieser sie langweilt oder stresst.
 
Für zwei von drei Bundesbürgern ist der Job ein wichtiger Bestandteil des Lebens, mit dem sie sich identifizieren und in dem sie Erfüllung suchen. Eine positive Gestaltung des Arbeitsalltags ist für die deutschen Arbeitnehmer daher von enormer Bedeutung. Bei 76 Prozent hat ein gutes Arbeitsverhältnis zu Kollegen und Vorgesetzen starken Einfluss auf die eigene Arbeitsmoral und damit auch ihre Leistungen. Kein anderer Faktor wird häufiger genannt, und der Stellenwert ist im Vergleich zum Vorjahr deutlich gestiegen (2015: 65 Prozent).
 
Flexible Arbeitszeiten, etwa Gleitzeit, ein Arbeitszeitkonto oder Vertrauensarbeitszeit, sind der zweitwichtigste Motivator am Arbeitsplatz (64 Prozent). Auch dieser Aspekt hat innerhalb eines Jahres an Relevanz gewonnen (+14 Prozentpunkte). An dritter Stelle steht mit 49 Prozent der Kontakt zu guten Kollegen auch nach Feierabend (2015: 42 Prozent). Diese haben für 59 Prozent der deutschen Arbeitnehmer inzwischen einen ähnlichen Stellenwert wie Freunde oder die Familie.
 
Die Studie „Arbeitsmotivation 2016“ basiert auf einer Online-Befragung unter 1.040 Deutschen ab 18 Jahren. Sie wurde im Auftrag der ManpowerGroup Deutschland im März 2016 vom Marktforschungsinstitut Toluna durchgeführt.
Nähere Informationen zu Toluna finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>

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