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Studien


Lebensfreude verringert Stress

© knipseline / pixelio.de 

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Die meiste Zeit verbringt man - abgesehen vom Schlafen - mit Arbeiten. Umso wichtiger, dass man Freude daran hat und mit seinen Kollegen oft lachen kann. 58 Prozent der Deutschen können das - und füllen damit auch gleich ihr Lebensfreudekonto. Denn: Lachen, arbeiten und empfundene Lebensfreude hängen eng miteinander zusammen. So empfindet mehr als die Hälfte der Beschäftigten (58 Prozent der Teilzeit- und 51 Prozent der Vollzeitkräfte) große Lebensfreude, unter den Erwerbslosen sind es nur 41 Prozent. Während des Arbeitstags lachen hauptsächlich Menschen, die Freude an ihrem Job haben (66 Prozent). Weniger lachen diejenigen, die auch in ihrem Beruf nicht so glücklich sind (44 Prozent).

Hinzu kommt, dass wer an seinen Job gern macht, kann auch gut mit Stress umgehen (45 Prozent). Personen mit geringer Lebensfreude am Arbeitsplatz lassen sich dagegen in stressigen Situationen schneller aus dem Konzept bringen (20 Prozent). Menschen mit großer Lebensfreude machen sich auch weitaus weniger Sorgen (44 Prozent) als diejenigen mit einer geringen Lebensfreude (20 Prozent).

Insbesondere Auszubildende haben (noch) Spass an der Arbeit: 61 Prozent stufen sich selbst als besonders lebensfroh ein. Das Blatt wendet sich aber in den ersten Jahren im Job. Nur 24 Prozent der 20- bis 29-Jährigen verspüren im Job Lebensfreude. Der Spaß kehrt aber mit steigender Berufserfahrung zurück: 35 Prozent der 46- bis 60-Jährigen empfinden Lebensfreude bei ihrer Tätigkeit.

Für die Umfrage des Happiness Instituts, einer Initiative von Coca-Cola Deutschland, hat forsa mehr als 2.000 Menschen in Deutschland interviewt.

Nähere Informationen zu Forsa finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>

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