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Studien


Lieber mit Münzen und Scheinen zahlen

Ein Zahlungsvorgang mittels Smartphone und der VeroPay-App. Der EAN-Barcode wird mit dem Kassenscanner abgelesen und dadurch ein Lastschrifteinzug auf dem Girokonto ausgelöst (Quelle: Richard Tanzer Fotografie / VeroPay via Wikimedia Commons) 

 Ein Zahlungsvorgang mittels Smartphone und der VeroPay-App. Der EAN-Barcode wird mit dem Kassenscanner abgelesen und dadurch ein Lastschrifteinzug auf dem Girokonto ausgelöst (Quelle: Richard Tanzer Fotografie / VeroPay via Wikimedia Commons)

Mobile Payment ist bisher noch nicht in Deutschland gelandet: Die Mehrheit bevorzugt es nach wie vor, Münzen und Scheine sowie – bei größeren Einkäufen – die Girokarte über die Ladentheke zu reichen. 55 Prozent der Deutschen würden in einem Geschäft nicht mit ihrem Smartphone oder Tablet zahlen, selbst wenn der Vorgang sicher wäre. Lediglich 26 Prozent der Befragten können sich vorstellen, ihr Smartphone für diese Zwecke zu nutzen.
 
Noch zurückhaltender bei neuartigen Bezahlsystemen als die Deutschen sind nur die Franzosen. Von ihnen lehnen es sogar 62 Prozent ab, mit ihrem Smartphone oder Tablet zu bezahlen - und in der Türkei befürworten es genauso viele, nur 18 Prozent sind skeptisch.
 
Die Nielsen Global Survey über das Vertrauen der Konsumenten und ihre Einkaufsgewohnheiten wurde zuletzt im Zeitraum vom 11. bis 29. November 2013 durchgeführt. Dabei hat Nielsen mehr als 30.000 regelmäßige Internetnutzer in 60 Ländern der Regionen Asien-Pazifik, Europa, Lateinamerika, Mittlerer Osten, Afrika und Nordamerika befragt. Die Stichprobe ist nach Alter und Geschlecht für jedes Land basierend auf den jeweiligen Internetnutzern quotiert und gewichtet. Sie repräsentiert damit die Internetnutzer des Landes und hat eine maximale Abweichung von ±0,6 Prozent.
Quelle: Nielsen

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