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Studien


Mädchen-Träume 2013

Was soll die Zukunft bringen? (Quelle: Innofact) 

 Was soll die Zukunft bringen? (Quelle: Innofact)

Mädchen zwischen 14 bis 20 Jahren haben heutzutage durchaus klassische Vorstellungen von ihrer Zukunft und streben nicht die Glamourwelt an. Ganz im Gegenteil, der ungewissen (beruflichen) Zukunft blicken sie realistisch entgegen und schmieden Pläne – ohne dabei den Spaßfaktor aus den Augen zu verlieren.
 
Berufs- und Existenzfragen beschäftigen auch schon die Jüngeren: Rund 60 Prozent streben einen (Wunsch-) Studienplatz oder einen guten Job an. Aber auch traditionelle Wünsche wie Heiraten und eine Familie gründen sind vorne dabei. Karriereziele sind zwar in den Top-10 vertreten, werden aber nur von neun Prozent genannt.
 
Aktuelle Mädchen-Berufswünsche (Quelle: Innofact) 

 Aktuelle Mädchen-Berufswünsche (Quelle: Innofact)

Bei den konkreten Berufswünschen liegen traditionell-anerkannte, zugleich aber typisch „weibliche“ Berufe vorne: Lehrerin, Psychologin/Psychiaterin, Ärztin und Erzieherin. Der vermeintliche Traumberuf Model wird nur von zwei Prozent der Mädchen genannt. Es zeigt sich vielmehr, dass die wichtigsten Auswahlkriterien des Traumberufes immer noch inhaltlicher Natur sind und weit weg von Rampenlicht und Glamour stehen. So sind das Interesse am Thema und die Vielseitigkeit des Arbeitsbereiches für viele Frauen ausschlaggebend für die Berufswahl.
 
Das Marktforschungsinstitut Innofact hat im Zeitraum 29.03 bis 01.04.2013 insgesamt 331 Mädchen zwischen 14 und 20 Jahren befragt. Befragungsthemen waren: Träume und Wünsche für die Zukunft, Berufswünsche, Mediennutzung (u.a. Germany´s Next Topmodel) und Werbeerinnerung.
Nähere Informationen zu Innofact finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>
Quelle: Innofact

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