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Studien


Medaillen für E-Sports


Quelle: Bitkom 

 Quelle: Bitkom

Im Vorfeld der Olympischen Spiele in Rio wollte der Digitalverband Bitkom wissen, ob E-Sports – also Wettkämpfe in den Disziplinen wie Sportsimulation, Echtzeit-Strategiespiel und Ego-Shooter – Chancen auf Teilnahme hätten.
 
Dabei können sich das 23 Prozent vorstellen, unter den Befragten, die selbst Video- und Computerspiele spielen, sind es sogar 40 Prozent. Vor allem Jüngere sehen olympisches Potential im elektronischen Sport: In der Generation der 14- bis 29-Jährigen können sich 38 Prozent vorstellen, dass E-Sports in naher Zukunft als olympische Disziplin anerkannt wird. Unter den Gamern in dieser Altersgruppe ist es fast die Hälfte (45 Prozent).
 
Inzwischen haben die ersten traditionellen Sportvereine das große Potential des E-Sports erkannt und suchen den Brückenschlag. So hat zum Beispiel der Fussball-Erstligist FC Schalke 04 bereits damit begonnen, seine Nachwuchsförderung auf den elektronischen Sport auszuweiten. In einigen Ländern, darunter Brasilien, dem Austragungsland der diesjährigen Olympischen Spiele, ist E-Sports bereits offiziell als Sportart anerkannt.
 
Grundlage der Angaben ist eine Umfrage, die Bitkom Research im Auftrag des Digitalverbands Bitkom durchgeführt hat. Dabei wurden 1.247 Bundesbürger ab 14 Jahren befragt, darunter 517 Personen, die selbst Video- oder Computerspiele spielen.
 

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