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Studien


Mehr Aufmerksamkeit mit Marktforschung

©  Stephanie Hofschlaeger  / pixelio.de    

 © Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

Im Wettbewerb um Aufmerksamkeit setzen Unternehmen zunehmend auf Fakten und Daten. Eine der Hauptquellen solcher Informationen sind Studien, die die Unternehmen allein oder in Kooperation mit Marktforschungsinstituten herausgeben.
 
Für 78 Prozent der Kommunikationsentscheider sind Studien ein erfolgsversprechendes Werkzeug. 61 Prozent der befragten Unternehmen haben bereits Studien herausgegeben, die meisten davon planen dies auch für die Zukunft. Mit Studien wollen die Unternehmen vor allem Kompetenz zeigen und sich als Meinungsführer in ihrem jeweiligen Themenbereich positionieren (85 Prozent der Befragten). Außerdem verbinden die Unternehmen damit die Absicht, Medienresonanz zu erzeugen (71 Prozent) sowie ihre Reputation und Marke zu stärken (61 Prozent).
 
Die wichtigsten Zielgruppen für Studien sind Journalisten (91 Prozent), die Fachöffentlichkeit (76 Prozent) und potentielle Kunden (66 Prozent).
 
Am häufigsten werden die Ergebnisse per Pressemeldung (90 Prozent) veröffentlicht, gefolgt von PDF-Dateien (84 Prozent) und Pressekonferenzen (73 Prozent). Zudem halten die Befragten zur Studienpräsentation und -verbreitung Microsites für sinnvoll, das sind schlanke Websites, die die Studienergebnisse multimedial darstellen (73 Prozent).
 
Das F.A.Z.-Institut hat 165 Kommunikationsentscheider deutscher Unternehmen aus allen Wirtschaftsbereichen für die Publikation „Studien in der Unternehmenskommunikation“ befragt.
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