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Studien


Mobile Banking mit Chancen

© Claudia Hautumm / PIXELIO 

 © Claudia Hautumm / PIXELIO

Dem Mobile Banking, also die Tätigung von Bankgeschäften über ein internetfähiges Mobiltelefon, stehen 38 % aller befragten Bankkunden offen gegenüber. Aber: 50 Prozent aller Interessierten wissen aktuell nicht, ob die eigene Bank Mobile Banking überhaupt anbietet. Selbst unter den überdurchschnittlich interessierten Direktbankkunden weiß annähernd jeder Zweite nicht, ob die eigene Bank entsprechende Dienste anbietet. Die deutliche Mehrheit von 86 Prozent aller befragten Bankkunden hat bislang keinerlei Erfahrung mit Mobile Banking.
 
Jeder Zehnte nutzt sein Handy, um allgemeine Finanzinformationen abzurufen. Unter den 18- bis 29-Jährigen liegt dieser Anteil noch höher: 17 Prozent rufen Finanzinformationen online über ihr Mobiltelefon ab. Ebenfalls überdurchschnittlich ist die Gruppe der Direktbankkunden, die sich doppelt so häufig via Mobiltelefonieren informiert als die übrigen Bankkunden. Im Vordergrund des Interesses stehen aktuelle Börsenindizes und Währungskurse sowie allgemeine Finanznachrichten. Bei den mobile banking affinen Bankkunden handelt es sich in der Regel zudem um Personen mit einem überdurchschnittlichen Verdienst und  Sparvermögen.
 
Die Mobile-Banking-Skeptiker, die sich Bankgeschäfte mit dem internetfähigen Handy grundsätzlich nicht vorstellen können, fühlen sich in erster Linie von Sicherheitsbedenken abgeschreckt. 57 Prozent von ihnen geben diesen Grund als Haupthemmnis an und vermuten deutliche Sicherheitslücken gegenüber dem Online-Banking.
 
Fast zwei Drittel aller Befragten geht davon ausgehen, dass der persönliche Kontakt – und damit die Bankfiliale – auch weiterhin wichtig bleiben werden.
 
Soweit die Ergebnisse des aktuellen Highlight-Themas "Mobile Banking" der Studie "Kundenmonitor Banken" des Marktforschungsinstituts YouGovPsychonomics. Hierfür wurden im Juli/August 2010 über 1500 Finanzentscheider und Mitentscheider im Alter zwischen 18 und 69 Jahren befragt.
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