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Studien


Monopole unerwünscht

© Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de 

 © Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

Das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen ist gerade in der Bearbeitung: Strengere Regelungen zur Fusionskontrolle und eine Stärkung des Kartellamts sind geplant. Insgesamt befürchten 79 Prozent der Befragten, dass eine Konzentration auf wenige Anbieter auf einem Markt zu steigenden Preisen führt - wie bei Benzin und Diesel geschehen. 17 Prozent befürchten dies nicht.
 
Doch die Mehrheit von 91 Prozent sieht in viel Wettbewerb und breitem Mittelstand auch ein Rezept für gesundes Wachstum: Neun von zehn Befragten glauben, dass ein Markt mit einem breiten Mittelstand mehr zum Wachstum der Wirtschaft und zur Sicherung der Arbeitsplätze beiträgt als ein Markt mit wenigen großen Anbietern. Dass eher ein Markt mit wenigen großen Anbietern zum Wirtschaftswachstum beiträgt, meinen nur sechs Prozent.

Unentschieden äußern sich die Deutschen, ob die Bürger bei der Gestaltung einer funktionierenden Wettbewerbsordnung mitentscheiden wollen und sollen. 48 Prozent der Bundesbürger meinen, das Kartell- und Wettbewerbsrecht sei ein Bereich, bei dem die Bürger möglichst viel mitentscheiden sollten. Ebenso viele meinen, dass dies sei kein Thema für alle Bürger sei und die Politik sich darum mit Hilfe von Fachexperten kümmern sollte.
 
Im Auftrag der SBK hatte das Meinungsforschungsinstitut forsa über 1.000 Deutsche dazu befragt.
Nähere Informationen zu Forsa finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>
Quelle: SBK

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