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Studien


Montagsblues

Bild: pixabay.com 

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Sie sind nicht allein – 85 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland starten mit schlechter Stimmung in eine neue Arbeitswoche, das hat die Studie „Arbeitsmotivation 2016“ der ManpowerGroup Deutschland ermittelt.

Die gängigste Strategie gegen Montagsfrust lautet für 41 Prozent Verdrängung. Fast jeder dritte (32 Prozent) Arbeitnehmer versucht es mit Ablenkung und macht am Wochenende einen großen Bogen um berufliche E-Mail-Accounts. Rund jeder Vierte (24 Prozent) setzt auf viel Schlaf und frühes Aufstehen am Montag, um sich langsam in die Woche vorzutasten.

Am vermeintlich verhassten Montagmorgen selbst kommen Stimmungsaufheller zum Einsatz. 31 Prozent pushen sich mit der Lieblingsmusik, 24 Prozent vertreiben die trübe Reststimmung am Arbeitsplatz beim Schwatz mit Kollegen. Immerhin 15 Prozent kennen so was wie einen Montagsblues nicht - und starten gutgelaunt und motiviert in den Tag.

Auch an den übrigen Wochentagen pflegen fast alle Arbeitnehmer (93 Prozent) ihre festen Morgenrituale. 57 Prozent von ihnen genießen eine Tasse Kaffee oder Tee, bevor sie das Haus verlassen. Das ausgedehnte Frühstück gehört dagegen für deutlich weniger (44 Prozent) zu einem guten Start in den Arbeitstag.

Die Motivation für den Arbeitstag beginnt bereits am Abend zuvor. Die meisten Arbeitnehmer in Deutschland schalten nach Feierabend allerdings nicht ab, sondern ein. Mehr als zwei Drittel der Beschäftigten lassen sich vom TV-Programm berieseln. Immerhin: Knapp die Hälfte beschäftigt sich aktiv mit dem Partner oder der Familie, nur rund ein Drittel kocht, trifft sich mit Freunden oder macht Sport nach getaner Arbeit.

Die Studie „Arbeitsmotivation 2016“ basiert auf einer Online-Befragung unter 1.040 Bundesbürgern ab 18 Jahren. Sie wurde im Auftrag der ManpowerGroup Deutschland im März 2016 vom Marktforschungsinstitut Toluna durchgeführt.
Nähere Informationen zu Toluna finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>

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