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Studien


Motive für Outsourcing ändern sich

© michael andre may / PIXELIO 

 © michael andre may / PIXELIO

95% der Unternehmen in Deutschland sehen die Auslagerung von Aufgaben und Prozessen an externe Dienstleister als bedeutenden Teil einer erfolgreichen Geschäftsstrategie. Allerdings steht das reine Kostenargument nur noch bei rund jedem zweiten Entscheider im Vordergrund (Vorjahr: 78%) und der der Wunsch nach Flexibilität nimmt deutlich zu. Wollten 2009 nur knapp 27% der Unternehmen mit Hilfe von Auslagerungen schnell auf zusätzliche Kapazitätsanforderungen reagieren – sind es inzwischen 40%.
 
Bei der Auswahl des notwendigen Outsourcing-Partners stehen bei den Unternehmen Sicherheitsüberlegungen an oberster Stelle. Zwei Drittel der Befragten legen auf die Absicherung der aus dem Hause gegebenen Unternehmensdaten größten Wert. Gut jeder zweite auslagernde Betrieb wünscht sich zudem eine nachgewiesene Fachkompetenz seines Outsourcing-Dienstleisters und häufig auch spezifisches Branchenwissen (40%). Interessant ist, dass bei den Auswahlkriterien eine überregionale Expertise kaum eine Rolle spielt. Mehr als 90% der befragten Fach- und Führungskräfte halten beispielsweise eine weltweite Präsenz des Dienstleistungspartners als Auswahlkriterium nicht von bedeutender Relevanz. Zudem ist die Umsatzstärke des potentiellen Outsourcing-Kandidaten nach Meinung der großen Mehrheit der Befragten (86%) zu vernachlässigen.
 
Die Trendstudie 2010 „Erfolgsmodell Outsourcing“ ist das Ergebnis einer Entscheiderbefragung, die im Auftrag von Steria Mummert Consulting durchgeführt wurde. Im Juni 2010 wurden 204 Fach- und Führungskräfte aus Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern zum Thema „Outsourcing“ befragt.
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