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Studien


Muttertag – noch angesagt?

© Helene Souza  / pixelio.de   

 © Helene Souza / pixelio.de

Der Muttertag passt nicht mehr so richtig zum neuen Rollenverständnis, bei dem Mütter  selbstverständlich berufstätig sind und Väter sich in Erziehungsfragen engagieren. Für 53 Prozent der befragten Mütter ist der Muttertag ein Relikt aus Zeiten ist, als man als Mutter automatisch Hausfrau war. Trotzdem finden 48 Prozent den Muttertag schön, "weil er meine Leistung anerkennt". Bei immerhin 57 Prozent wird dieser Tag in irgendeiner Form gefeiert.

Im Osten kommt der Muttertag besser an als im Westen und wird auch häufiger gefeiert (68 zu 54 Prozent), obwohl oder gerade weil es ihn dort erst seit der Wiedervereinigung gibt. Jüngere Mütter zwischen 20 und 40 stehen dem Muttertag positiver gegenüber und feiern ihn mehr als die 51- bis 60-Jährigen (62 zu 52 Prozent). Dies mag u.a. daran liegen, dass diese Generation in den 60er- und 70er-Jahren zu heftig um Chancengleichheit gekämpft hat, um den Muttertag nicht als Inbegriff der Spießigkeit abzulehnen.

forsa befragte im Auftrag von ELTERN und ELTERN family 1001 Mütter zwischen 20 und 70 Jahren.
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