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Studien


Mystery Shopping ein Qualitätsvergleich

Laut „Mystery Shopper Monitor 2015“, einer Umfrage des Hamburger Marktforschungsinstituts Dr. Grieger & Cie., ist die durchschnittliche Vergütung für Mystery Shopping-Aufträge im vergangenen Jahr deutlich gestiegen. Es herrschen weiterhin erhebliche Qualitätsunterschiede zwischen den Anbietern.

Foto: fritz zühlke  / pixelio.de 

 Foto: fritz zühlke / pixelio.de

Der „Mystery Shopper Monitor 2015“ ist die sechste Fortsetzung einer unter 1.800 Testkunden durchgeführten Umfrage, die Aspekte wie Vorbereitungs- und Durchführungsqualität, Vergütung sowie Zusammenarbeit zwischen Testkäufern und Marktforschungsinstituten untersucht.

In der Summe steigerte sich im vergangenen Jahr die durchschnittliche Vergütung für einen Mystery Shopping-Auftrag um sechs Prozentpunkte. Im selben Maße stieg die Zufriedenheit der Mystery Shopper mit der gezahlten Vergütung von 58 Prozent auf 64 Prozent an.

Über 20 Mystery Shopping-Anbieter wurden hinsichtlich verschiedener Dimensionen wie Auftragsvolumen, Aufgabenvorbereitung, Fragebogenqualität, Kontakt und Bezahlung untersucht. Der Großteil der Anbieter konnte sich im Vergleich zur letzten Erhebung verbessern. In diesem Jahr schnitt das Institut „gorath servicetest“ mit 80 von 100 möglichen Punkten in der Gesamtbewertung am besten ab.

Der Negativtrend einer immer rudimentäreren Vorbereitung der Tester setzt sich weiter fort: Mehr als der Hälfte der Mystery Shopper werden lediglich Unterlagen für den Mystery Check zugestellt, das Verständnis der Aufgabe jedoch wird nicht überprüft. „Es besteht ein Zusammenhang zwischen gestiegener durchschnittlicher Vergütung und sinkender Testervorbereitung. Erhöhte Kosten aus Testerhonoraren werden durch Kosteneinsparungen kompensiert“, erläutert Sophie Haupt, Projektleiterin von Dr. Grieger & Cie. Marktforschung aus Hamburg.


Der „Mystery Shopper Monitor 2015“ deckt Bedürfnisse und Einstellungen der Testkäufer auf und beleuchtet Aspekte wie Bezahlung, Aufgabenvorbereitung und Zusammenarbeit mit Mystery Shopping Auftraggebern. „Mit der sechsten Fortsetzung der Studie möchten wir weiterhin unseren Beitrag leisten, den Mystery Shopping-Markt transparenter zu machen“, führt Haupt weiter aus. Die vollständige Studie „Mystery Shopper Monitor 2015“ gibt es unter www.mysterypanel.de

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