ANZEIGE
Folgen Sie uns:
planung & analyse GmbH auf facebook.de planung & analyse auf twitter.de planung & analyse GmbH auf google+ planung & analyse GmbH auf xing

Studien


NSA-Affäre lässt Nutzer vorsichtiger werden

© Markus Vogelbacher  / pixelio.de    

 © Markus Vogelbacher / pixelio.de

69 Prozent der User achten nach eigenen Angaben heute mehr darauf, was sie über sich in sozialen Netzwerken wie Facebook & Co. preisgeben. Jeder Zweite verhält sich auch bei der Weitergabe von Informationen via E-Mail, SMS oder WhatsApp vorsichtiger.
 
Allerdings haben nur 53 Prozent derzeit eine Antiviren-Software auf seinem Smartphone bzw. Tablet installiert. Noch seltener nutzen die mobilen Surfer bisher E-Mail-Verschlüsselungsprogramme (20 Prozent) oder Software, die anonymes Surfen im Internet verspricht (14 Prozent).
 
Gewachsen sind zudem die Bedenken gegenüber der Datenspeicherung in Cloud-Services und gegenüber dem mobilen Online-Banking. Grundsätzlich zeigen sich zwei Drittel der mobilen Internetnutzer interessiert an Zusatz-Services der Mobilfunkanbieter, die eine größere Datensicherheit im mobilen Internet bieten. Rund 30 Prozent würden dafür sogar einen geringen Aufpreis auf ihren bisherigen Tarif akzeptieren.
 
Generell zeigt sich unter den Nutzern neun Monate nach Beginn der NSA-Affäre ein breites Spektrum an Verhaltensweisen zwischen den Polen Absicherung bzw. Verzicht und Ignorieren bzw. Resignieren.
 
Soweit ein Auszug aus der Trendstudie "Mobile Internetnutzung 2014" des Marktforschungsinstituts Nordlight Research in Zusammenarbeit mit dem Online-Befragungsdienstleister Webfrager. Über 600 Bundesbürger ab 16 Jahren wurden im Januar 2014 zu ihrem Nutzerverhalten im mobilen Internet. Die Studie wird seit 2010 jährlich durchgeführt und liefert wichtige Daten und Trendinformationen zur Entwicklung der mobilen Internetnutzung in Deutschland.
Nähere Informationen zu Nordlight Research finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>

Facebook Twitter Google LinkedIn Xing RSS Email