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Studien


Nachhaltigkeit auch bei Tierfutter ein Thema

© Hannelore Louis  / pixelio.de   

 © Hannelore Louis / pixelio.de

Haustieren soll es mindestens so gut gehen wie dem Tierhalter selbst und so halten aus dem Lebensmittelbereich bekannte Themen wie nachhaltige Herstellung, Verzicht auf chemische Zusatzstoffe oder Bioqualität Einzug in die Futtermittelbranche.

Aus frischen Zutaten und ohne chemische Farb-, Aroma- und Konservierungsstoffe hergestellt – so wünschen sich 90 Prozent der befragten Hunde- und Katzenhaltern das Tierfutter. Als fast ebenso relevant stellt sich eine nachhaltige Herstellung (81 Prozent) heraus. 59 Prozent der Hunde- und Katzenhalter halten es sogar für wichtig, ihren Tieren Produkte in Bioqualität auftischen zu können.

Die Erfüllung derartiger „Needs“ bleibt für viele Tierhalter jedoch ein Wunsch. Das zeigt die Profilierung von insgesamt 69 Hunde- sowie 62 Katzenfuttermarken. So wird im Schnitt nur bei jeder vierten Bewertung (25 Prozent) geurteilt, das betreffende Label stehe in besonderem Maße für Produkte ohne chemische Farb-, Aroma- und Konservierungsstoffe. Ähnliches gilt für eine nachhaltige Herstellung (20 Prozent). Und selbst die besondere Frische der Zutaten wird nur in 27 Prozent der Fälle als herausstechende Markeneigenschaft erkannt.

Die Umfrage wurde von Schaefer market research im hauseigenen Petpanel im Mai/Juni 2013 mit insgesamt 1000 Hunde- und Katzenhaltern durchgeführt.

Nähere Informationen zu Schaefer market research finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>

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