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Studien


Neue solvente Zielgruppe

In den USA hat Nielsen untersucht, ob die Zielgruppe LGBT (lesbian, gay, bisexual, transgender) anders einkauft. Die guten Nachricht für Unternehmen: Sie kaufen mehr.

Nicht nur im prüden Amerika auch hierzulande bekommen vormalige Randgruppen einen Platz in der Werbung und im Fokus von Herstellern. The Nielsen Company hat jetzt belegt, dass Konsumenten, die zur sogenannten LGBT-Zielgruppe gehören, tatsächlich mehr konsumieren – in USA. Menschen, die sich selbst als homosexuell, bisexuell oder transsexuell bezeichnen, machen rund 10 Prozent mehr Shopping-Trips und kaufen eher im Fachgeschäft, etwa im Buchladen oder Elektrofachgeschäft.

Insgesamt 7 Prozent geben LGBT-Haushalte mehr aus, ergab die Befragung. Bei manchen Produktgruppen geben sie sogar deutlich mehr aus. Bei Wein sind es 48 Prozent, bei Computern und Elektrozubehör 43 Prozent, bei Kaffee immhin noch 19 Prozent. Mehr Ergebnisse finden Sie hier.


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