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Studien


OTC von der Kasse?

© BirgitH / PIXELIO 

 © BirgitH / PIXELIO

Würden die Krankenkassen per Tarifoption, die Kosten für die rezeptfreien Medikamente wieder übernehmen - wäre die Mehrheit der Deutschen mit einem Aufpreis zwischen 6 und 9 Euro im Monat einverstanden. Diejenigen mit besonders hohen monatlichen Kosten für OTC-Präparate wären sogar bereit bis zu 13 Euro monatlicher Mehrbelastung in Kauf nehmen.
 
66% aller Befragten haben in den vergangenen zwölf Monaten für sich oder Familienangehörige OTC-Präparate gegen Erkältungskrankheiten, 65% gegen Schmerzen und 32% gegen Magen-Darm-Beschwerden erworben.
 
Bei der Wahl des OTC-Arzneimittels folgt die große Mehrheit der Befragten der Empfehlung des Apothekers und zwei Drittel gehen davon aus, dass in einer Apotheke erworbene rezeptfreie Medikamente auch eine höhere Wirksamkeit entfalten, als Präparate anderer Quellen. Schenkt man der Selbsteinschätzung der Befragten Glauben, fällt die Wirksamkeit von Print- und TV-Werbung für OTC-Arzneimittel verhältnismäßig verhalten aus. Demnach kauft lediglich ein Drittel aller Befragten gezielt mittels Print-Kampagnen beworbene Präparate. OTC-Arzneimittel, die in TV-Spots beworben werben, kauft angeblich lediglich jeder Vierte gezielt ein.
 
Zu diesem Ergebnis kommt das aktuelle Schlaglicht der Marktstudie „OTC-Monitor“ des Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGovPsychonomics. Hierfür wurden 1000 Bundesbürger ab 16 Jahren repräsentativ befragt.

Nähere Informationen zu 
YouGovPsychonomics finden Sie auch online im p&a Handbuch der Marktforschung.
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