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Studien


Ob Handwerkeln oder Einmachen: Selbermachen ist angesagt

©  Rainer Sturm  / pixelio.de 

 © Rainer Sturm / pixelio.de

Do-it-Yourself: Mit Abstand am liebsten wird gehandwerkelt (43 Prozent), eingemacht und gebacken (35 Prozent) oder gebastelt (34 Prozent). Gefolgt von Stricken/Häkeln mit 22 Prozent. Treibende Kraft ist für die meisten Befragten die Freude daran, etwas mit den eigenen Händen herzustellen und der Stolz auf das Endprodukt (59 Prozent). Viele können dabei bestens ihren Stress abbauen und abschalten (58 Prozent).
 
Während jeder zweite Mann angibt mit Selbstgemachtem Geld sparen zu wollen, suchen die Frauen darin die Entspannung (66 Prozent), den Spaß am Schaffensprozess (62 Prozent) und ihre eigene Kreativität (59 Prozent).
 
Doch was geschieht mit all den Werken, die so eifrig in der Freizeit fabriziert werden? Die Mehrheit hängt an ihren Arbeiten und nutzt sie deshalb selbst oder stellt sie zu Hause aus (89 Prozent). Gern werden sie im Freundeskreis verschenkt (47 Prozent). Kaum etwas landet hingegen ungenutzt und ungesehen in den Tiefen deutscher Dachböden oder Schränke (8 Prozent).
 
So das Ergebnis einer Online-Umfrage des Markt- und Trendforschungsinstituts EARSandEYES unter 1.610 Bundesbürgern zwischen 18 und 65 Jahren.

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