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Studien


Öffentlich-rechtliche Sender mit schwerem Stand

© Heike / pixelio.de 

 © Heike / pixelio.de

Nur 28 Prozent der Befragten sind mit der Arbeit der öffentlich-rechtlichen Sender zufrieden. 41 Prozent könnten gut auf ihr Programmangebot verzichten und 29 Prozent möchten ARD, ZDF & Co. am liebsten gleich ganz abschaffen.
 
Da hilft auch das neue Rundfunkbeitragsmodell nicht viel. Im Gegenteil, nur gut ein Drittel der Bevölkerung (36 Prozent) ist dafür, dass ab 2013 alle Privathaushalte Rundfunkgebühren zahlen. Die Mehrheit (80 Prozent) fordert sogar eine Grundversorgung mit aktuellen Nachrichten zum Nulltarif. Nicht ganz unerwartet hagelt es besonders viel Kritik aus den Reihen derer, die ab dem kommenden Jahr tiefer in die Tasche greifen müssen.
 
Die Ursachen für die Beanstandungen sind vielschichtig: So empfindet nur knapp jeder Dritte das neue Beitragsmodell als gerechter (30 Prozent) und zeitgemäß (32 Prozent). Vielmehr verstoße es gegen die allgemeine Handlungsfreiheit (49 Prozent). Ein echter Vorteil wird lediglich darin gesehen, dass in Zukunft die GEZ-Hausbesuche entfallen (54 Prozent). Den Rundfunkanstalten selbst wird hingegen Geldverschwendung vorgeworfen: Für Sendungenm die keinen interessieren (62 Prozent), und übertriebene Gehälter von Intendanten und Moderatoren (64 Prozent).
 
Das Markt- und Trendforschungsinstitut EARSandEYES hat 1.000 Bürger ab 18 Jahren online befragt.
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