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Studien


Österreich: Mitarbeiterbefragungen zwiespältig

Einstellung zu Mitarbeiterbefragungen in Österreich 

 Einstellung zu Mitarbeiterbefragungen in Österreich

Die Mehrheit der österreichischen Berufstätigen, vor allem Selbständige und Freiberufler, befürworten Mitarbeiterbefragungen. Fast die Hälfte glaubt aber auch, dass sie in wirtschaftlich schwierigen Zeiten für Mitarbeiter beängstigend sein können.

 
Für die Unternehmensführung können Mitarbeiterbefragungen Rückschlüsse zur Strategieorientierung und Ergebnisoptimierung geben, für das mittlere Management die internen Benchmarks als vergleichende Leistungsindikatoren, für Mitarbeiter und Betriebsräte die Möglichkeit oder Zweifel wahrgenommen zu werden.
 
Tatsache ist aber auch, dass beim Großteil Österreichs Erwerbstätiger, besonders bei Selbständigen und Freiberuflern, hohe Zustimmung herrscht, dass Mitarbeiterbefragungen ein Weg für Mitarbeiter sind um gehört zu werden, dass sie die beste Methode sind um viele Dinge zu erfahren, die ein Unternehmen für seinen Erfolg braucht oder um die Stärken und Schwächen in verschiedenen Bereichen eines Unternehmens zu vergleichen
 
In wirtschaftlich schwierigen Zeiten erfährt die Begeisterung für dieses Instrumentarium aber einen Dämpfer und nicht einmal mehr sechs von zehn finden, dass Mitarbeiterbefragungen gerade in wirtschaftlich schlechten Zeiten durchgeführt werden sollen. Fast die Hälfte der Respondenten meint auch, dass in schwierigen Zeiten solche Befragungen den Mitarbeitern Ängste einjagen, dass ehrliche Antworten negative Konsequenzen haben könnten.
Quelle: GfK Austria

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