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Studien


Österreich - ein Land der Telepathen und Hellseher?

Der Glaube an übernatürliche Phänomene - 1993 bis 2012 

 Der Glaube an übernatürliche Phänomene - 1993 bis 2012

Die Österreicher glauben mehr denn je an übernatürliche Phänomene. 68% der Bevölkerung können sich der Faszination des Okkulten nicht entziehen, besonders Frauen und die jüngere Bevölkerung werden von den übernatürlichen Vorgängen gefangen genommen. Am häufigsten glaubt man an Telepathie, übersinnliche Wahrnehmungen und Wunderheilungen. Den größten Zweifel hegen die Österreicher an Phänomenen wie Hexerei, Kontaktaufnahme mit Außerirdischen, Exorzismus und Geisterbeschwörung.
 
Für 39% der Österreicher ist es der Studie zufolge nicht erstaunlich, dass zwei Menschen Gedanken austauschen, ohne im herkömmlichen Sinne miteinander zu kommunizieren. Knapp ein Drittel der Bevölkerung hält übersinnliche Wahrnehmungen und Wunderheilungen (z.B. durch Handauflegen oder Energieübertragung) für möglich. Knapp ein Fünftel glaubt an die Wiedergeburt und 17% an Hellseherei. Etwas geringer ist der Glaube an magische Kräfte (15%), die Möglichkeit der Kontaktaufnahme mit Verstorbenen (14%) und die Telekinese, also das Bewegen oder Verbiegen von Gegenständen durch reine Willenskraft (13%). Im Vergleich zur Studie 2001 fällt auf, dass von den oben genannten übernatürlichen Phänomenen drei an Glaubwürdigkeit deutlich verloren haben: Hellsehen (- 10%-Punkte), Telekinese (-9%-Punkte) und Magie (-5%-Punkte).
 
Spectra hat 1.000 Personen, repräsentativ für die österreichische Bevölkerung ab 15 Jahre, im März 2012in persönlichen Interviews befragt.
Nähere Informationen zu Spectra finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>
Quelle: Spectra

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