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Studien


Österreicher wünschen sich mehr Fantasie in der Wirtschaft

In Österreich ist Studienergebnissen zu Folge Fantasie in der Wirtschaft gefragt (© fritz zühlke / pixelio.de) 

 In Österreich ist Studienergebnissen zu Folge Fantasie in der Wirtschaft gefragt (© fritz zühlke / pixelio.de)

Zwar gehören Vorsicht und Sicherheitsdenken zum Nationalcharakter Österreichs, doch 56 % der ÖsterreicherInnen finden, dass Fantasie in der Wirtschaft positive Bedeutung hätte. In erster Linie sehen das Männer, ab 40-Jährige, die 68er-Generation und Hochschulgebildete so. Gleichzeitig finden nur 17 %, dass in der Wirtschaft auch tatsächlich viel Fantasie zu bemerken wäre, im Gegenteil, 83 % stellen eher wenig Fantasie in der Wirtschaft fest.

Somit scheint Fantasie auch in der Wirtschaft positiv besetzt zu sein, denn es finden 46 %, dass Unternehmer Fantasie brauchen. Aber nur, wenn eine Branche nicht in Misskredit geraten ist. Denn nur 7 % sind der Meinung, dass Banker Fantasie bräuchten. Imageschäden aus gegebenen Anlässen erklären somit wohl auch, auch weshalb nur 30 % meinen, dass Priester Fantasie haben sollten, was im Vergleich zu Künstlern (96 %), aber auch Wissenschaftlern, Forschern und Lehrern (58 %) oder Journalisten (49 %) ziemlich wenig ist.

Dies sind Vorab-Ergebnisse aus der Studie "Phantasie: Denken, Fühlen und Wollen in Kunst, Wissenschaft und Wirtschaft" der GfK Austria auf Basis von n=2.000 Interviews im Auftrag des Europäischen Forums Alpbach und der Gedächtnisstiftung Peter Kaiser (1793-1864) sowie des Stimmungsbarometers der GfK Austria Finanzmarktforschung 1. Quartal 2013, auf Basis von n=4000 Interviews.
Nähere Informationen zu GfK finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>
Quelle: GfK Austria

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