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Studien


Österreichs Jugend: Arbeiten und Spaß haben

© Rainer Sturm / pixelio.de 

 © Rainer Sturm / pixelio.de

Nur 53 Prozent der befragten 1.200 jungen Leuten in Österreich im Alter zwischen 12 und 24 Jahren gehen davon aus, dass sie in den nächsten 15 Jahren beruflich das werden würden, was sie sich wünschen. Aber sechs von zehn denken, dass sie nicht arbeitslos sein und auch Spaß bei der Arbeit haben werden. Die Erwartung von Vergnügen bei der Arbeit wird im Zusammenhang mit Qualifikationen erkannt und ist umso größer, je höher das gegenwärtig angestrebte oder auch bereits abgeschlossene Bildungsniveau ist.

Berufliche Mobilität wird vom Großteil der jungen Menschen insgesamt akzeptiert, aber vorwiegend innerhalb Österreichs konzipiert, denn ebenfalls nur ein Viertel erwägt aus beruflichen Gründen ins Ausland zu gehen. Die größte Offenheit für ein Berufsleben außerhalb Österreichs zeigt sich bei jungen Großstädtern und bei noch in alle Richtungen Ungebundenen, also in Wien und bei noch in Ausbildung Befindlichen, bei der Altersgruppe zwischen 16 und 22 Jahren, auch deutlich öfter bei Ledigen als bei Verheirateten oder jungen Menschen in Lebensgemeinschaft (26 Prozent im Vergleich zu 16 Prozent). Die Bereitschaft für ein Berufsleben im Ausland ist übrigens auch bei den weiblichen Befragten etwas größer als bei den männlichen (28 Prozent im Vergleich zu 23 Prozent).

Soweit ein Auszug aus der GfK Jugendstudie 2013, für von der GfK Austria Sozial- und Organisationsforschung 1.200 Personen in Österreich zwischen 12 und 24 Jahren online befragt wurden.
Nähere Informationen zur GfK-Gruppe finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>
Quelle: GfK Austria

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