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Studien


Ohne Internet-Recherche geht nichts

Foto: pixabay.com 

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Lehrer erwarten das selbstständige Online-Recherchieren von Schülern, hat der Digitalverband Bitkom in einer Umfrage erfahren.
 
81 Prozent der Lehrer setzen PCs, Notebooks oder Tablet Computer ein, damit die Schüler während des Unterrichts im Internet recherchieren können. Mehr als ein Viertel (28 Prozent) sagt, dass die Schüler den Arbeitsauftrag in der Regel zwar verstehen, aber stets gezielte Hilfestellung bei der Durchführung der Suche benötigen. 62 Prozent geben an, die Schüler benötigten bei der Online-Recherche kaum Hilfe. Jeder zehnte Lehrer (10 Prozent) berichtet, dass die Schüler gar keine Unterstützung benötigen.
 
Um Informationen für den Unterricht zu erhalten, wird am häufigsten auf Wikipedia zurückgegriffen. Das Online-Lexikon nutzen 84 Prozent der Lehrer, die ihre Schüler im Netz recherchieren lassen. An zweiter Stelle liegt die Suchmaschine Google (61 Prozent), deutlich vor den alternativen Suchangeboten Bing (25 Prozent) und Yahoo (18 Prozent). Spezielle Kindersuchmaschinen wie Fragfinn setzen 6 Prozent der Lehrer ein. Andere Webangebote nutzt nur jeder zwanzigste Lehrer (5 Prozent).
 
Bitkom Research hat in Zusammenarbeit mit dem Meinungsforschungsinstitut Aris im Auftrag des Bitkom, des VBE und der Learntec bundesweit 505 Lehrer der Sekundarstufe I in Hauptschulen, Schulen mit mehreren Bildungsgängen, Realschulen, Gesamtschulen und Gymnasien befragt
 
Nähere Informationen zu Aris finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>

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