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Studien


Online Banking unaufhaltsam

© Oliver Weber / PIXELIO 

 © Oliver Weber / PIXELIO

Banken und Vertrauen – zwei Begriffe, die nicht unbedingt zusammen gehören. Dass es den österreichischen Banken dennoch gelungen ist, ihr Ansehen in der Bevölkerung wieder zu stärken, zeigt der Trend zum Online-Banking. Denn die Beanspruchung dieses Dienstes setzt Vertrauen in die Seriosität und Kompetenz des Anbieters voraus. In den letzten 12 Monaten ist die Nutzung von Online-Banking von 37 auf 42% gestiegen – ein Anstieg, wie es ihn zuletzt 2002 gab. Weitere 5% der Bevölkerung planen den künftigen Onlinezugriff auf ihr Konto, womit bald die Hälfte der Bevölkerung die Vorteile des Online-Bankings nutzen wird.
 
Jeder zweite Mann, aber nur jede dritte Frau nutzt Internetbanking. Während es von 14- bis 19-Jährigen nur von 27% verwendet wird, steigt der Nutzeranteil bei den Twens sprunghaft auf 59% an und hält seinen Spitzenwert mit 63% bei Personen in den 30ern. Erst ab 40 Jahren geht der Anteil der Internet-Banker stetig zurück bis auf 10% bei der Generation 70+. Speziell bei den 20- bis 29-Jährigen ist damit noch großes Potenzial vorhanden. Auch das Bildungsgefälle ist stark ausgeprägt – greifen nur 36% der Nicht-Maturanten online auf ihr Konto zu, so sind dies unter den Maturanten und Akademikern 62%.
 
Die beliebtesten Tätigkeiten sind der Abruf des Kontostands und die Erledigung von Überweisungen, welche bevorzugt von zu Hause ausgeübt werden. Nur eine Minderheit wagt sich an komplexere Nutzungszwecke wie etwa Handel mit Wertpapieren heran.
 
Diese und weitere Informationen finden sich in der aktuellen Ausgabe des Austrian Internet Monitor-Consumer (AIM-C). Der AIM-C wird von Integral Markt- und Meinungsforschung auf Basis von insgesamt 12.000 telefonischen Interviews pro Jahr (3.000 pro Quartal) und ergänzenden Online-Interviews durchgeführt - repräsentativ für die österreichische Bevölkerung ab 14 Jahren.
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