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Studien


Ostern ist Frühling

Die religiöse Bedeutung von Ostern im Spiegel der Sinus Mileus in Österreich (Quelle: Integral) 

 Die religiöse Bedeutung von Ostern im Spiegel der Sinus Mileus in Österreich (Quelle: Integral)

Mit Ostern verbinden laut Marktforschungsumfrage die meisten Österreicher Frühlingsanfang, Feiern in der Familie, Eiersuche und die Auferstehung Christi. Nur 31% der Befragten denken dabei auch an einen Kirchenbesuch. Betrachtet man die zehn Sinus-Milieus®, die die österreichische Gesellschaft nach ihrer Wertorientierung und ihrer Lebenseinstellung gruppieren, ist das konservative Milieu eindeutig am religiösesten.
 
79% der österreichischen Bevölkerung zwischen 18 und 65 verbinden Ostern mit dem Frühlingsanfang. Am häufigsten tut dies das junge, gebildete Milieu der Digitalen Individualisten mit 85%, gefolgt von den Oberschichts-Milieus der Etablierten mit 84% und der Konservativen mit 83% Doch auch die Milieus der unteren Mittelschicht –Traditionelle, Konsumorientierte Basis und Hedonisten –stimmen dem mit großer Mehrheit von 73 bis 77% zu.
 
Ein differenziertes Bild ergibt sich bei der Frage nach der Verbindung von Ostern und Feiern in der Familie: Insgesamt ist dies für 76% der Befragten ein Thema, am häufigsten für das Sinus-Milieu® der Konservativen mit 84%, am wenigsten für die Bürgerliche Mitte mit 65%.
 
61% der Bevölkerung zwischen 18 und 65 verbinden Ostern mit Eiersuche. Beim Sinus-Milieu® der Etablierten sind dies 69%, bei den Hedonisten am anderen Ende der Skala 50%.
 
Ebenso häufig verbinden die Österreicherinnen und Österreicher Ostern mit „Tod und Auferstehung Christi“. Tonangebend ist hier das konservative Milieu mit 94%. Mit nur 37% sehen die Digitalen Individualisten hier am seltensten einen Zusammenhang.
 
Immerhin 47% der Befragten verbinden Ostern mit dem Ende der Fastenzeit. Bei den Konservativen ist dieses Bewusstsein mit einem Anteil von 74% am häufigsten ausgeprägt, bei den Digitalen Individualisten mit 35% am wenigsten. 64% der Bevölkerung zwischen 18 und 65 wissen, dass Fastenzeit ist, ändern aber ihr Genussverhalten nicht. Spitzenreiter sind hier die Hedonisten mit 79%.
 
Integral befragte in Online-Interviews 2.015 Personen zwischen 18 und 65 Jahren in Österreich im Februar/März 2012.
Quelle: Integral

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