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Studien


Popularitätsschub für US-Präsidenten

© Maria Lanznaster / PIXELIO 

 © Maria Lanznaster / PIXELIO

Barack Obama kann mit dem Tod von al-Qaida Führer Osama bin Laden bei den US-Amerikanern punkten: Derzeit befürworten 60% der Amerikaner seine Amtsführung. Im März lag der Wert noch bei 53%. Dieser Zuspruch ist der höchste Wert seit März 2009, kurz nach seiner Amtseinführung.

Insgesamt 87% der Amerikaner halten die Tötung von Osama bin Laden für gerechtfertigt und ebenso viele billigen die Art des Einsatzes durch das US-Militär und den Geheimdienst CIA. Zugleich befürchtet die Hälfte der Amerikaner, vor allem Frauen und Menschen im Alter zwischen 18 und 29 Jahren, dass hierdurch die Terrorbedrohung für ihr Land gestiegen ist.

Für drei Viertel der US-Bürger ist Terrorismus ein persönlich äußerst wichtiges Thema. 10% der Amerikaner befürchten häufig, dass sie selbst Opfer eines Terroranschlags werden könnten. Ein weiteres Viertel der Bevölkerung hat zumindest gelegentlich entsprechende Ängste. Dem Kampf gegen den Terror wird deshalb eine besondere Bedeutung beigemessen, zudem rechtfertigt er eine Reihe von Maßnahmen, um an Informationen zu gelangen. Fast 60% der US-Bürger glauben, dass Folter zu diesem Zweck häufig oder zumindest gelegentlich berechtigt ist. Die Zahl verringert sich leicht bei Personen über 65 Jahren.

Die aktuelle AP-GfK Studie wurde vom 5. bis 9. Mai 2011 von GfK Roper Public Affairs & Corporate Communications in den USA durchgeführt. Für diese repräsentative Umfrage wurden 1.001 Personen ab 18 Jahren befragt.
Nähere Informationen zur GfK Gruppe finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>
Quelle: GfK

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