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Studien


Preisdynamik im FMCG-Bereich

© veit kern / pixelio.de 

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Verbraucher beeinflussen durch ihre Preis- und Kaufentscheidungen durchaus die Preisdynamik, da sie durch ihre jeweilige Preisakzeptanz die Entwicklung der Preise in den einzelnen Märkten maßgeblich mitbestimmen. In einer Marktforschungsstudie wurden nun warengruppenspezifische Regularitäten im FMCG-Bereich analysiert.
 
Dabei zeigte sich, dass die Preisverläufe der vier Warengruppen Joghurt, Frischkäse, Teigwaren und Reis zeitabhängig sind. Beim warengruppenübergreifenden Vergleich der Preisreihen wird außerdem deutlich, dass die Preisentwicklungen im Non-Food-Bereich deutlich stabiler sind als die Preisverläufe in den Food-Warengruppen. Die Untersuchung individueller Verlaufsformen und Verhaltensmuster ergab, dass neben Verläufen mit steigender (29,3%) und fallender Tendenz (26,5%) vor allem hybride Preisreihen (43,5%) auftreten. Auch bei der Identifikation von Preisdynamiktypen konnten überwiegend hybride Typen nachgewiesen werden. Beispielsweise sind Käufer mit über die Zeit relativ steigenden Preisverläufen, die für Hersteller und Handel besonders lukrativ erscheinen, tendenziell preis- und qualitätsbewusster. Zudem verfügen sie über vergleichsweise hohe Haushaltsnettoeinkommen und sind häufig alleinstehend und älter als andere Käufer.
 
Constance Scheffler vom Lehrstuhl für Marketing an der Universität Erlangen-Nürnberg analysierte für die Studie „Preisdynamik im Kaufverhalten – Regularitäten, Formen und Verhaltensmuster im Bereich der Fast Moving Consumer Goods“ 15 ausgewählte FMCG-Warengruppen anhand von Verbraucherpaneldaten der GfK SE.
Quelle: GIM-Verlag

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