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Studien


Print für lokale Suche unerlässlich

© Klicker / PIXELIO 

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Wer lokal sucht, recherchiert zwar auch gerne online - Online-Angebote im Bereich der lokalen Suche konnten im vergangenen Jahr von 20 auf 38 Prozent zulegen. Aber insbesondere die Zahl derer, die sowohl zum Buch greifen als auch die Online-Medien verwenden, ist noch gewachsen. Telefon- und Branchenbücher erfreuen sich häufigen und verbreiteten Gebrauchs: Den Ergebnissen der Studie des Verband Deutscher Auskunfts- und Verzeichnismedien e.V. zufolge nutzen rund 79 Prozent der Deutschen diese Medien in der Buchausgabe.

 
Der Verband sieht darin die Anstrengungen der Verleger, ihre Print-Produkte auch in den vermeintlichen Online-Zeiten immer weiter zu entwickeln, sie mit zusätzlichen Features noch informativer und attraktiver zu gestalten bestätigt.

Im Bereich der lokalen Suche im Internet spielen die Suchmaschinen keinesfalls die überragende Rolle, die ihnen oft nachgesagt wird. Das ergaben die Ergebnisse einer GfK-Studie im Auftrag des Unternehmens Telegate im vergangenen Jahr. Nur rund 28 Prozent der Suchen nach lokalen Ansprechpartnern oder Dienstleistern laufen über die Suchmaschinen, für 72 Prozent der immerhin rund 1,3 Milliarden Suchvorgänge im Internet bedienen sich die Onliner der Verzeichnismedien (67 Prozent) und der Angebote der Städteportale (5 Prozent).
 
Das Marktforschungsinstitut Ipsos hat Ende 2009 im Auftrag des [vdav] - Verbandes Deutscher Auskunfts- und Verzeichnismedien in einer repräsentativen Umfrage 2.000 Personen über 14 Jahre interviewt.
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