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Studien


SMS und E-Mails machen hemmungsloser

© Rainer Sturm / pixelio.de 

 © Rainer Sturm / pixelio.de

Weltweit geben 43 Prozent der Befragten Dinge per SMS oder E-Mail preis, die sie jemandem nicht persönlich sagen würden. Vor allem Jüngere (54 Prozent der unter 35-Jährigen) und Menschen, die in sozialen Netzwerken aktiv sind (53 Prozent) weichen gerne auf die elektronische Kommunikation aus. Spitzenreiter im Ländervergleich sind China (90 Prozent), Südkorea (80 Prozent) und Indonesien (76 Prozent). In Deutschland würden sich nur 25 Prozent bei bestimmten Themen eher auf elektronischem Wege mitteilen als persönlich.
 
Die Befragten zwischen 50 und 64 Jahren in Europa vertreten der Studie nach am ehesten die Meinung: Was man nicht von Angesicht zu Angesicht sagen kann, sollte auch nicht elektronisch kommuniziert werden. In Deutschland würde nur jeder zehnte Befragte dieser Altersgruppe sich per E-Mail oder SMS über Dinge auslassen, die er niemandem persönlich so sagen würden. In Norwegen (9 Prozent), Ungarn (8 Prozent) und Schweden (6 Prozent) liegt die Zahl sogar noch niedriger.
 
Ob Mann oder Frau am Handy oder Computer sitzt, macht in den meisten Ländern kaum einen Unterschied. Weltweit würden 42 Prozent der Männer und 44 Prozent der Frauen schriftlich Dinge ansprechen, die sie persönlich nicht sagen würden.
 
Diese Ergebnisse stammen aus einer Studie aus dem Ipsos Socialogue™, die zwischen dem 16. und 23. August durchgeführt wurde. Erhebungsländer waren: Argentinien Australien, Belgien, Brasilien, Kanada, China, Frankreich, Deutschland, Großbritannien, Ungarn, Indien, Indonesien, Italien, Japan, Mexiko, Polen, Russland, Saudi-Arabien, Südafrika, Südkorea, Spanien, Schweden, Türkei und die USA. Grundlage sind Interviews mit einer internationalen Stichprobe von 18.503 Erwachsenen zwischen 18 und 64 Jahren in den USA und Kanada und zwischen 16 und 64 Jahren in den anderen Ländern. Ca. 1000+ Personen aus dem Ipsos Online Panel nahmen pro Land an der Umfrage teil. In Argentinien, Belgien, Indonesien, Mexiko, Polen, Russland, Saudi-Arabien, Südafrika, Südkorea, Schweden und der Türkei wurden jeweils ca. 500 Personen befragt.
Nähere Informationen zu Ipsos finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>
Quelle: Ipsos GmbH

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