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Studien


Schuldenkrise schürt Inflationsangst

© Jetti Kuhlemann / PIXELIO 

 © Jetti Kuhlemann / PIXELIO

74% der Deutschen haben Angst vor einer Geldentwertung. Die ausgeprägte Inflationsangst zieht lediglich bei 22% der Deutschen eine Veränderung im Anlageverhalten nach sich. Von denjenigen, die ihr Anlageverhalten auf Grund der drohenden Inflation verändern werden, geben 37% an, ihr Geld kurzfristig als Tagesgeld zu parken. Weitere 32% bzw. 25% werden verstärkt in Immobilien bzw. Edelmetalle investieren.

 
Offensichtlich reagieren private Anleger mit zwei Strategien auf die drohende Inflation: Abwarten bzw. das Geld kurzfristig parken oder die „Flucht aus dem Geld“ in Richtung Immobilien und Edelmetalle. Zwischen Frauen und Männern gibt es dabei interessante Unterschiede: Während 25% der Männer aufgrund der Inflationsbefürchtungen ihr Anlageverhalten verändern wollen, liegt dieser Anteil innerhalb der Frauen bei lediglich 19%. Frauen gehen dabei stärker auf Nummer sicher: Sie forcieren langfristige Anlagen wie das Sparbuch (17%) oder horten ihr Bargeld „unter dem Kopfkissen“ (14%). Männer dagegen verändern ihr Anlageverhalten deutlich aktiver: Immerhin 17% wollen mehr Aktien kaufen und satte 34% bzw. 31% gehen verstärkt in Immobilien bzw. Edelmetalle.
 
Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Befragung von 2000 Personen in Deutschland durch Puls.
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