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Studien


Selbstfindung per Google

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Acht von zehn Internet-Nutzern haben sich schon einmal selbst gegoogelt, also im Internet nach ihrem Vor- und Nachnamen gesucht. Die meisten davon mit Erfolg – nur ein Drittel der Nutzer gibt an, keine relevanten Treffer erzielt zu haben.

Bei denen, die fündig geworden sind, stellen Adresse oder Telefonnummer (28 %) die häufigsten Treffer. 27 % haben Informationen über ihre Hobbys oder Freizeitaktivitäten gefunden, 22 % Fotos, auf denen sie zu sehen sind. Fast genauso viele finden Details über ihre Arbeit, 17 % über ihre Ausbildung.

Die Ergebnisse zur eigenen Personensuche werden von den Nutzern ganz unterschiedlich eingeordnet: 42 % geben an, dass die Suchergebnisse veraltet waren, 34 % der Befragten hatten ihre persönlichen Daten gar nicht selbst veröffentlicht. Falsche Angaben über sich selbst haben lediglich 7 % der Internet-Nutzer gefunden.

Unerwartete bzw. längst als gelöscht geglaubte Informationen haben hingegen 24 % bzw. 13 % als Suchresultat erhalten. Erstaunlich ist, dass in diesem Zusammenhang nur 7 % der Befragten angeben, sie hätten unangenehme Informationen über sich im Internet gefunden.

Das sind Ergebnisse aus der INNOFACT-Trendstudienreihe »zwei.null trends«. Dafür wurden im Mai 2010 insgesamt 1.005 Internetnutzer in Deutschland zu verschiedenen Themen befragt. Die Befragung erfolgte im Online-Access Panel meinungsplatz.de.
Quelle: INNOFACT

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