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Studien


Sharing-Angebote unter der Lupe

By Superbass (Own work) [GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html) or CC-BY-SA-3.0-2.5-2.0-1.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons 

 By Superbass (Own work) [GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html) or CC-BY-SA-3.0-2.5-2.0-1.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons

Car-Sharing, Bike-Sharing oder Ähnliches könnten sich 84 Prozent der deutschen Internetnutzer vorstellen. 56 Prozent der Onliner würden durchaus Car-Sharing nutzen - Befragte im Alter bis 49 Jahre sind dafür etwas aufgeschlossener als die sogenannten Best Ager (50+ Jahre). Bike-Sharing käme für 64 Prozent in Frage, wenn es ein professioneller Anbieter ist. Auch Haushaltsgeräte wie Bohrmaschinen, Rasenmäher, Sportgeräte o.ä. gegen ein entsprechendes Nutzungsentgelt würden sich 65 Prozent ausleihen.

Das Sharing von Wohnungen oder Zimmern beispielsweise für Urlaub oder einzelne Übernachtungen können sich noch 43 Prozent der Onliner vorstellen, bei den Themen „Garten“ (37 Prozent) oder „Kleidung“ (26 Prozent) reagieren die Befragten dagegen schon deutlich zurückhaltender.

Unter den Befürwortern von Sharing-Angeboten ist die Bike-Sharing-Marke „Call a Bike“ der Deutschen Bahn AG mit 44 Prozent am bekanntesten. Bei den Car- Sharing-Anbietern sind es „Car2Go“ der Daimler AG und Europcar mit jeweils 36 Prozent. Das von BMW und Sixt betriebene Pendant „DriveNow“ sowie das CarSha-ring-Angebot der Deutschen Bahn AG mit dem Namen „Flinkster“ sind 22 bzw. 23 Prozent der Befragten ein Begriff, dabei aufgrund der geographischen Verfügbarkeit vor allem den Großstädtern.

Als häufigstes Argument für die Nutzung von Sharing-Angeboten wird von den Befürwortern der finanzielle Gesichtspunkt (53 Prozent) genannt, mit relativ großem Abstand folgen der Umweltgedanke (15 Prozent), „Unabhängigkeit / Flexibilität“ (10 Prozent) und „Abwechslung / Neugier“ (7 Prozent). Mangelndes Vertrauen wird von 34 Prozent der Ablehner als häufigste Barriere genannt, gefolgt von „Umständlichkeit“ (25 Prozent) und der „Abneigung, Dinge zu nutzen, die schon andere verwendet haben“ (15 Prozent).

Dies ergab eine unter 1.000 Deutschen durchgeführte Online-Befragung des Markt-und Meinungsforschungsinstituts OmniQuest vom 2. bis 4. September 2013.
Quelle: Omniquest

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