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Studien


Sicherheit in der Smart World

Diese Themen stehen für IT-Sicherheitsexperten 2016 an (Quelle: eco Sicherheitsreport) 

 Diese Themen stehen für IT-Sicherheitsexperten 2016 an (Quelle: eco Sicherheitsreport)

Das Internet der Dinge wird derzeit von mehr Firmen als der wichtigste Faktor für anstehende Veränderungen in IT-Sicherheitsfragen angesehen als 2015. Damals lag der Wert laut eco Sicherheitsreport noch unter 40 Prozent, jetzt sind es 51 Prozent. In der aktuellen Umfrage an zweiter Stelle steht mit 45 Prozent der Aspekt der kritischen Infrastrukturen, der im letzten Jahr ebenfalls noch bei unter 40 Prozent gelegen hatte.
 
Cloud Computing wird aktuell noch von 32 Prozent der Befragten als Treiber für Veränderungen in Sachen IT-Sicherheit eingestuft (Vorjahr: 38 Prozent). Der Datenschutz ist in dieser Zeitspanne von 41 auf 29 Prozent gefallen, das Themengebiet Mobile von 43 auf 28 Prozent. Die Relevanz von Big Data ist von 25 auf 21 Prozent abgerutscht. Das Ausspähen durch Geheimdienste ist als Sicherheitsrisiko beinahe völlig aus dem Bewusstsein verschwunden: Lediglich 20 Prozent der Firmen stufen Spionage als Treiber für betriebliche Sicherheitsfragen ein. Nur ein Jahr zuvor hatten noch 38 Prozent genau diese Gefahr als treibende Kraft eingestuft.
 
Der eco Sicherheitsreport weist auch darauf hin, dass die deutsche Wirtschaft dem Konzept des Smart Car mit zunehmenden Sicherheitsbedenken gegenüber steht. 36 Prozent vertreten die Auffassung, dass das smart vernetzte Automobil ein Sicherheitsrisiko darstellt. Ein Jahr zuvor hatte diese Gruppe der Bedenkenträger noch bei unter einem Drittel (32 Prozent) gelegen. Nur noch neun Prozent sind der Meinung, dass die „Smartisierung“ die Sicherheit im Auto erhöht (Vorjahr: 15 Prozent). Anders beim Smart Home: 99 Prozent der aktuell Befragten mahnen mehr Sicherheitsbewusstsein bei der Vernetzung der eigenen vier Wände an. Ein Jahr zuvor hatte dieser Anteil bei 92 Prozent gelegen.
 

Der eco – Verband der Internetwirtschaft e. V. hat für den eco Sicherheitsreport 2016 rund 600 IT-Sicherheitsexperten befragt.


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