ANZEIGE
Folgen Sie uns:
planung & analyse GmbH auf facebook.de planung & analyse auf twitter.de planung & analyse GmbH auf google+ planung & analyse GmbH auf xing

Studien


Sicherheitsgefühl bleibt beeinträchtigt

© Silke Mertens / PIXELIO 

 © Silke Mertens / PIXELIO

Die Attentate des 11. September liegen mittlerweile neun Jahre zurück. Doch die Menschen weltweit fürchten Terroranschläge nach wie vor. Australier und Neuseeländer fühlen sie dabei am sichersten - Japaner, Franzosen und Deutsche dagegen eher unsicher. In den USA spüren 40 % der Befragten ein Sicherheitsgefühl – das sind zwar doppelt so viele wie direkt nach den Anschlägen, aber immer noch weit entfernt von den 70 %, die es vor dem 11. September waren.
 
Fast überall glauben die Menschen, dass die Anti-Terror-Maßnahmen ihrer Regierungen greifen. In Singapur sind das sogar 80% der Befragten - bei den Briten immerhin noch über 60 %. In Japan allerdings gehen 62 % davon aus, dass die ergriffenen Maßnahmen nicht greifen. In jedem untersuchten Land wünschten sich mindestens 60 % der Befragten strengere Anti-Terror-Maßnahmen – z.B. in den USA sind dies 76 % und in Japan 85 %.
 
In Singapur sind 61 % der Befragten für mehr Sicherheit und würden dafür auch auf Freiraum verzichten. In Deutschland könnten sich das gerade mal 25 % vorstellen und 44 % sind dagegen persönlichen Freiraum gegen Sicherheit einzutauschen.
 
Survey Sampling International (SSI) befragte 5.000 Erwachsene online aus den USA, Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Japan, Australien, Neuseeland und Singapur.
Facebook Twitter Google LinkedIn Xing RSS Email