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Studien


Smart TV mit Erklärungsbedarf

So soll Smart-TV funktionieren (Quelle: Samsung) 

 So soll Smart-TV funktionieren (Quelle: Samsung)

Bereits acht Prozent der Deutschen besitzen zurzeit ein Smart TV. Die Studienergebnisse legen allerdings nahe, dass viele Deutsche noch nicht verstanden haben, was ein Smart TV im Vergleich zu anderen Geräten wie einer Set-Top-Box, einer PC-basierten Mediastation oder einem Digital Media Receiver ausmacht.
 
In der Regel haben Verbraucher das Smart TV nicht wegen der „Smart“-Funktion gekauft, die meisten Käufe müssen als Zufallskauf bezeichnet werden. Der Smart-TV-Anteil am Gesamtabsatz von TV-Geräten wird sich in den kommenden zwölf Monaten voraussichtlich verdoppeln.
 
Ein starkes Verkaufsargument kann Video on Demand ("Fernsehen auf Abruf") sein. Neun Prozent aller Befragten geben an, inzwischen mehr Fernsehen auf Abruf als linear zu schauen. Video on Demand ist bereits die meist genutzte Funktion bei Smart TVs - es ist aber nicht das ausschlaggebende Kaufkriterium. Für rund die Hälfte (44 bis 53 Prozent) aller Smart-TV-Besitzer waren die Kriterien "Bildqualität" oder "Guter Funktionsumfang" entscheidend.
 
Bei dem Smart TV Tracker von YouGov handelt es sich um eine quartalsweise Repräsentativ-Erhebung zur Entwicklung des Smart TV-Marktes in den Märkten Deutschland, England, Frankreich und USA. Befragt wurden im Zeitraum vom 23. bis 31. März 2012 in Deutschland 2089 Menschen repräsentativ ab 18 Jahren (UK: 4430 Personen, USA: 3000, Frankreich: 2086). Die nächste Welle erscheint im September 2012.
Nähere Informationen zu YouGov finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>

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